Podenco MARS
- ajudanimal
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Re: Podenco MARS
Tolle Fotos von einem wunderschönen MARS

Herzliche Grüße
Elke mit ARIS & FINE,GIANNO & BALOU sowie den Samtpfoten GRISI und BAGHEERA
Im Herzen immer dabei AKI,SUSI,BORIS,BELLA,PABLO,HOECKY,MARCO,NANINI,KALI,ET,
CALINERO und MAJOR
Die Zeit ist zu kostbar, um sie mit falschen Dingen zu verschwenden. Heinz Rühmann
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Die Zeit ist zu kostbar, um sie mit falschen Dingen zu verschwenden. Heinz Rühmann
Re: Podenco MARS
So schöne Bilder vom Marsi!
... und auf vielen hat er wieder solche Ähnlichkeit mit unserem Mo ...
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Liebe Grüße! Anne+Cala+Mo
- Inge v. Mars und Tap
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Re: Podenco MARS
Wir haben ihn auf Trockenfutter umgestellt. Ich habe endlich ein Trockenfutter gefunden , das ich sondenfähig bekomme. Er bekommt ja seit einigen Monaten das Dosenfutter von VetConcept und nun bekommt er das Trockenfutter. Wir müssen das einige Stunden einweichen, dann wird es länger gemixt und wie das Dosenfutter auch, durch das 1mm Sieb gerührt. Was noch Einfluß haben kann, zu jeder Mahlzeit bekommt er noch einen Kaffeelöffel Zellulose. Das empfahl die Uniklinik schon vor Monaten, ich hatte das aber wieder aufgehört, weil ich den Eindruck hatte, Mars wäre es daraufhin immer schlecht.
Weil ich nun so verzweifelt war, daß überhaupt kein Durchfallmittel anschlägt und mein Tierarzt auch nicht mehr weiter wußte, probierte ich es wieder mit der Zellulose.
Aber ich denke, hauptsächlich ist es das Trockenfutter, das Mars so gut verträgt und ich bin natürlich total glücklich und hoffe, daß es auch anhält.
Ach wär das schön.
Ansonsten geht es Mars wirklich sehr gut, wir machen fast täglich Wanderungen zwischen 2 und 3 Stunden, er springt in jeden Teich und schwimmt, er rennt und ist fröhlich und auch wie heute, nach 3 Stunden ganz normal müde und keineswegs erschöpft.
Also, außer daß er über die Sonde gefüttert wird, ab und zu, wirklich sehr selten, regurgitriert, ist er momentan völlig gesund.
Er trinkt normal Wasser und frißt wieder verstärkt Gras, das fast immer auch auf normalem Weg wieder rauskommt.
Immer noch geht es in winzigen Schritten, aber stetig, bergauf, 9 Monate ist es nun schon her, daß er krank wurde.
Das einzige, was mir ein bissle Sorgen macht, ist , daß die Magensonde langsam Ermüdungserscheinungen zeigt, also, über kurz oder lang, wird er eine neue Sonde brauchen. Das Sondenplättchen bricht immer mehr aus und auch der Sondenschlauch ist nicht mehr elastisch. Aber was solls, dann bekommt er eben in München eine neue gelegt.( Ich glaub, ich hab es schon ein-oder zweimal erwähnt, daß wir diesen weißen Bären sehr lieben
Liebe Grüße von Inge
mit
TAP, MEO, QUINA und BINI
der wunderbare MARS, AMUN, Nella und Tawa und die süße Lea immer in meinem Herzen
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- Christiane
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Re: Podenco MARS
Ich freu mich für Euch
... und würde sooo gerne mal mitwandern 
Liebe Grüße aus Köln von Christiane und Podis.
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https://villa-baldur.com
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- fleckenzwerg
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Re: Podenco MARS
Liebe Grüße, Anni, Grace und Tinker






Re: Podenco MARS
Weiterhin alles alles Liebe für den großen Schmusebären und euch!
Re: Podenco MARS
ach neee - hast du doch noch nie gesagt...( Ich glaub, ich hab es schon ein-oder zweimal erwähnt, daß wir diesen weißen Bären sehr lieben
Inge, es macht richtig glücklich - es ist soooo toll...
...es grüßen Cartucho, Holly & Babs......
Uno, Johnny & Jojo ...und die ab und an mitlesende Elke...
- Inge v. Mars und Tap
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Re: Podenco MARS
Mars macht Mut
Und ich möchte den Satz, den Christiane mal bei FB geschrieben hat, voll unterschreiben und hoffe, daß Menschen, deren Hund diese Erkrankung auch hat, vielleicht über Google zu dem Thread von Marsis Erkrankung kommen. Wenn es nur einem weiteren Hund das Leben rettet, weil seine Menschen dadurch auch den Mut bekommen, ihren Hund behandeln zu lassen und nicht verzweifeln und gleich aufgeben.
Nun ist es ein Jahr her, daß Marsi die Magensonde gelegt bekommen hat. Am 3. Nov.10 sind wir nach München gefahren, und am 4. Nov. wurde sie ihm gelegt.
Unser Mars ist ein fröhlicher, lebensfroher Hund geblieben, seine Sonde stört ihn in keinster Weise, und wenn sie noch so verdreht an seinem Bäuchle manchmal rumhängt, ist egal, er springt fröhlich weiter.
Natürlich hat er nach wie vor schlechte Tage, eigentlich sind es aber eher Stunden, da geht es ihm auch manchmal richtig elend, das will ich nicht verschweigen, da erbricht er mehrere Male hintereinander große Mengen Flüssigkeit, er fängt an, schnell zu atmen, regt sich auf, und schon hat er von jetzt auf nachher hohes Fieber, 40 Grad. Er braucht dann in diesen Stunden ganz engen Kontakt mit uns, dann geht das Fieber langsam wieder runter auf normal. Ein paar Stunden später würde ihm keiner anmerken, daß es ihm zuvor so schlecht ging.
Ich habe mir mal die Zeit genommen und sein Krankheitstagebuch alle 98 Seiten gelesen und ich muß sagen, ich hab schon soviel wieder vergessen, diese verzweifelten Stunden, diese Ängste, daß mein Mars sterben muß, diese Hilflosigkeit von Werner und mir.
Aber Eurer von ganzem Herzen kommendes Mitgefühl, Euer Mitfreuen und auch Mitleiden, das hat mir ganz oft so gut getan.
Diese Zeiten der schieren Verzweiflung sind vorbei, ich habe momentan keine Angst um meinen Mars, ich rege mich kaum mehr auf, wenn er regurgitriert, ich kann danach immer wieder gut einschlafen, alles ist so normal geworden. Oft denke ich wirklich nicht daran, daß Mars diese Krankheit hat, daß es nicht normal ist, seinen Hund über eine Spritze in den Bauch zu ernähren, alles ist total normal. Er freut sich, wenn er seine Dose mit den Spritzen klappern hört, genauso, wie die anderen sich freuen, wenn die Futternäpfe klappern, er springt fröhlich und erwartunsvoll in der Küche rum, um dann gaaanz ruhig, gelassen und in sich reinhorchend zu stehen und mich ihm seine 10 - 15 Spritzen geben lassend. Er besteht immer noch drauf, jedesmal die Spritze fein säuberlich abzuschlecken, wenn ich sie in der Schüssel gefüllt habe, und wenn ich die leere Spritze wieder aus der Sonde ziehe. Jedesmal wird geschleckt!
Einmal in der Woche gibt es eine Beinscheibe für ihn, da könntet Ihr einen glücklichen Hund sehen, er kann saugen und raspeln ohne Ende.
Das ist natürlich jedesmal ein Risiko, das wir eingehen, denn er erbricht es ja nach Stunden meistens und da könnte er sich verschlucken. Dieses Risiko gehen wir ein!
Zweimal hatte er nun eine schwere Lungenentzündung, die erste , bevor wir wußten, daß er Megaösophagus hat, die zweite bei seinem Rückschlag, ich glaube, das war im Mai. Mit diesen leichteren und schweren Rückschlägen werden wir leben müssen, an ein Wunder glaube ich nicht mehr, wobei es diese Wunder gibt, denn ich kenne nun einen Fall mit einer kleinen Chihuahuahündin, die auch Myasthenie hat mit Megaösophagus, auch eine Magensonde gelegt bekam, nach einem halben Jahr hatte sie eine Spontanheilung. Es geht ihr prima.
Wenn diese Magensonde ausgewechselt werden muß, ist es für uns gar keine Frage mehr, daß er eine neue bekommt.
Unser großer wunderschöner weißer Bär MACHT MUT!

Und ich möchte den Satz, den Christiane mal bei FB geschrieben hat, voll unterschreiben und hoffe, daß Menschen, deren Hund diese Erkrankung auch hat, vielleicht über Google zu dem Thread von Marsis Erkrankung kommen. Wenn es nur einem weiteren Hund das Leben rettet, weil seine Menschen dadurch auch den Mut bekommen, ihren Hund behandeln zu lassen und nicht verzweifeln und gleich aufgeben.
Nun ist es ein Jahr her, daß Marsi die Magensonde gelegt bekommen hat. Am 3. Nov.10 sind wir nach München gefahren, und am 4. Nov. wurde sie ihm gelegt.
Unser Mars ist ein fröhlicher, lebensfroher Hund geblieben, seine Sonde stört ihn in keinster Weise, und wenn sie noch so verdreht an seinem Bäuchle manchmal rumhängt, ist egal, er springt fröhlich weiter.
Natürlich hat er nach wie vor schlechte Tage, eigentlich sind es aber eher Stunden, da geht es ihm auch manchmal richtig elend, das will ich nicht verschweigen, da erbricht er mehrere Male hintereinander große Mengen Flüssigkeit, er fängt an, schnell zu atmen, regt sich auf, und schon hat er von jetzt auf nachher hohes Fieber, 40 Grad. Er braucht dann in diesen Stunden ganz engen Kontakt mit uns, dann geht das Fieber langsam wieder runter auf normal. Ein paar Stunden später würde ihm keiner anmerken, daß es ihm zuvor so schlecht ging.
Ich habe mir mal die Zeit genommen und sein Krankheitstagebuch alle 98 Seiten gelesen und ich muß sagen, ich hab schon soviel wieder vergessen, diese verzweifelten Stunden, diese Ängste, daß mein Mars sterben muß, diese Hilflosigkeit von Werner und mir.
Aber Eurer von ganzem Herzen kommendes Mitgefühl, Euer Mitfreuen und auch Mitleiden, das hat mir ganz oft so gut getan.
Diese Zeiten der schieren Verzweiflung sind vorbei, ich habe momentan keine Angst um meinen Mars, ich rege mich kaum mehr auf, wenn er regurgitriert, ich kann danach immer wieder gut einschlafen, alles ist so normal geworden. Oft denke ich wirklich nicht daran, daß Mars diese Krankheit hat, daß es nicht normal ist, seinen Hund über eine Spritze in den Bauch zu ernähren, alles ist total normal. Er freut sich, wenn er seine Dose mit den Spritzen klappern hört, genauso, wie die anderen sich freuen, wenn die Futternäpfe klappern, er springt fröhlich und erwartunsvoll in der Küche rum, um dann gaaanz ruhig, gelassen und in sich reinhorchend zu stehen und mich ihm seine 10 - 15 Spritzen geben lassend. Er besteht immer noch drauf, jedesmal die Spritze fein säuberlich abzuschlecken, wenn ich sie in der Schüssel gefüllt habe, und wenn ich die leere Spritze wieder aus der Sonde ziehe. Jedesmal wird geschleckt!
Einmal in der Woche gibt es eine Beinscheibe für ihn, da könntet Ihr einen glücklichen Hund sehen, er kann saugen und raspeln ohne Ende.
Das ist natürlich jedesmal ein Risiko, das wir eingehen, denn er erbricht es ja nach Stunden meistens und da könnte er sich verschlucken. Dieses Risiko gehen wir ein!
Zweimal hatte er nun eine schwere Lungenentzündung, die erste , bevor wir wußten, daß er Megaösophagus hat, die zweite bei seinem Rückschlag, ich glaube, das war im Mai. Mit diesen leichteren und schweren Rückschlägen werden wir leben müssen, an ein Wunder glaube ich nicht mehr, wobei es diese Wunder gibt, denn ich kenne nun einen Fall mit einer kleinen Chihuahuahündin, die auch Myasthenie hat mit Megaösophagus, auch eine Magensonde gelegt bekam, nach einem halben Jahr hatte sie eine Spontanheilung. Es geht ihr prima.
Wenn diese Magensonde ausgewechselt werden muß, ist es für uns gar keine Frage mehr, daß er eine neue bekommt.
Unser großer wunderschöner weißer Bär MACHT MUT!

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Liebe Grüße von Inge
mit
TAP, MEO, QUINA und BINI
der wunderbare MARS, AMUN, Nella und Tawa und die süße Lea immer in meinem Herzen
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Re: Podenco MARS
Euer Marsi ist der größte Glückspelz auf der ganzen Welt.
Ich wünsche euch eine Zukunft, in der die Zahl der schönen und unbeschwerten Tage immer reicher wird und die Tage des Bangens immer unbedeutender werden mögen. Ich wünsche euch und Marsi, dass er auch weiterhin so stark, lebensfroh, verspielt und glücklich durch sein Leben wirbeln, flitzen und fliegen kann.
Auf eine glückliche Zukunft!
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