Christiane hat geschrieben: hat jemand gute Tipps? Ich bin sicher, dass sie es lernen kann und wird; bitte haltet durch!!!

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bei Spice hat es ziemlich lange gedauert, bis ich katzenmäßig Entwarnung geben konnte. Sie war ja schon als Welpe, so 4 oder 5 Monate alt, eine Jägerin vor dem Herrn. Unser Kater Frieder hat es gelassen genommen, die zwei waren ja fast gleich groß

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Kenny dagegen steht "Opfer" auf der Stirn geschrieben. Er schleicht geduckt durch die Gegend, wenn er sich unsicher fühlt, und Spicy hat(te) sofort den Drogenblick drauf

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Anfangs:
- Die Katzenklappe klimpert und Spice rast auch aus dem tiefsten Tiefschlaf wie von der Tarantel gestochen los.
Kenny ist ja nun als Maine Coon recht groß und muss sich durchpfriemeln, öfters war er nicht schnell genug und sein prächtiger Schweif war dann etwas feucht... Lange wollte er nicht mehr durch die blöde Klappe, wegen dem blöden Hund...
- Die Katzen hocken vor der Terrassentür und Spicy mit Jagdgeläut auf der anderen Seite der Scheibe, auch MORGENS UM HALB FÜNF

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Mittlerweile:
- Die Katzenklappe klimpert und Spicy reagiert nicht mehr auf dieses Geräusch. Kenny benutzt diesen Weg auch wieder.
- Auch wenn die Katzen auf Einlass warten, ist das höchstens Grund, mir zu morgendlicher Zeit per Nasenschleck Bescheid zu sagen. Spice fiept vielleicht noch eine Weile, und schläft denn weiter.
Ich habe Spicy bei drohender Katzenbegegnung immer auf ihren Platz geführt und den Kater vorbeigelassen. Das ist zum Ritual geworden. Die Küche ist Katerrevier und hundefrei. Ein Refugium, das ich auch heute noch ohne Ausnahme zur Verfügung stelle. Gute Freunde werden Spicy und die Kater wohl nicht werden, aber zur friedlichen Koexistenz haben wir es gebracht. Hat ein gutes Jahr gedauert. Also: Durchhalten lohnt!!!
Daumendrückende Grüße
Dunja