MARS

Hier könnt Ihr Euren Liebling verabschieden und Eure Trauer teilen.
Babsi0812
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Re: MARS

Beitrag von Babsi0812 »

Inge..... :ohhh:

Das Gedicht ist wunderschön......

Marsi, du wirst sehr fehlen.......
Danke, dass ich dich kennenlernen durfte..... :love: :schnief:
Liebe Grüße aus Tirol,
Babsi, Prinzessin Viktoria und Bali
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Uno-Rudel
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Re: MARS

Beitrag von Uno-Rudel »

Leb wohl, Marsibär...und hab Dank für schöne gemeinsame Erlebnisse... wir vermissen dich...


Inge...ganz fest drücken wir euch...und auch dir Danke für alles...
...es grüßen Cartucho, Holly & Babs...... :schnief: Uno, Johnny & Jojo ...und die ab und an mitlesende Elke...
Sam
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Re: MARS

Beitrag von Sam »

Liebe Inge,

auch,wenn ich Euch nicht persönlich kenne,sitze ich fassungslos am PC .
Mir rinnen die Tränen herab.

Marsis Tod,immer befürchtet,trotz allem unerwartet.
Ein schrecklicher Verlust.

Stille Grüße aus Hamburg von ANJA+SAMMY
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Anja
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Re: MARS

Beitrag von Anja »

:cry: Ach Inge,
kurz und knapp
und trifft mit jedem Wort... :dafür: :ohhh: :schnief:
Liebe Grüße,
Anja, ihre Mädels und beiden Jungs

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Palmera
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Re: MARS

Beitrag von Palmera »

Für alle, die in letzter Zeit einen geliebten Freund verloren haben...

"Nichts ist vollkommen!" seufzte der Fuchs. Aber der Fuchs kam auf seinen Gedanken zurück: "Mein Leben ist eintönig. Ich jage Hühner, die Menschen jagen mich. Alle Hühner gleichen einander, und alle Menschen gleichen einander. Ich langweile mich also ein wenig. Aber wenn du mich zähmst, wird mein Leben wie durchsonnt sein. Ich werde den Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen andern unterscheidet. Die anderen Schritte jagen mich unter die Erde. Der deine wird mich wie Musik aus dem Bau locken. Und dann schau! Du siehst da drüben die Weizenfelder? Ich esse kein Brot. Für mich ist der Weizen zwecklos. Die Weizenfelder erinnern mich an nichts. Und das ist traurig. Aber du hast weizenblondes Haar. Oh, es wird wunderbar sein, wenn du mich einmal gezähmt hast! Das Gold der Weizenfelder wird mich an dich erinnern. Und ich werde das Rauschen des Windes im Getreide liebgewinnen."

Der Fuchs verstummte und schaute den Prinzen lange an: "Bitte ... zähme mich!" sagte er.

"Ich möchte wohl", antwortete der kleine Prinz, "aber ich habe nicht viel Zeit. Ich muß Freunde finden und viele Dinge kennenlernen."

"Man kennt nur die Dinge, die man zähmt", sagte der Fuchs. "Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!"

"Was muß ich da tun?" sagte der kleine Prinz.

"Du mußt sehr geduldig sein", antwortete der Fuchs.

"Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras. Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Mißverständnisse. Aber jeden Tag wirst du dich ein bißchen näher setzen können ..."

Am nächsten Morgen kam der kleine Prinz zurück.

"Es wäre besser gewesen, du wärst zur selben Stunde wiedergekommen", sagte der Fuchs. "Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen. Um vier Uhr werde ich mich schon aufregen und beunruhigen; ich werde erfahre, wie teuer das Glück ist. Wenn du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen, wann mein Herz da sein soll ... Es muß feste Bräuche geben."

"Was heißt ,fester Brauch?'"

"Auch etwas in Vergessenheit Geratenes", sagte der Fuchs. "Es ist das, was einen Tag vom andern unterscheidet, eine Stunde von den andern Stunden. Es gibt zum Beispiel einen Brauch bei meinen Jägern. Sie tanzen am Donnerstag mit dem Mädchen des Dorfes. Daher ist der Donnerstag der wunderbare Tag. Ich gehe bis zum Weinberg spazieren. Wenn die Jäger irgendwann einmal zum Tanze gingen, wären die Tage alle gleich und ich hätte niemals Ferien."

So machte denn der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut. Und als die Stunde des Abschieds nahe war:

"Ach!" sagte der Fuchs, "ich werde weinen."

"Das ist deine Schuld", sagte der kleine Prinz, "ich wünschte dir nichts Übles, aber du hast gewollt, daß ich dich zähme ..."

"Gewiß", sagte der Fuchs.

"Aber nun wirst du weinen!" sagte der kleine Prinz.

"Bestimmt", sagte der Fuchs.

"So hast du also nichts gewonnen!"

"Ich habe", sagte der Fuchs, "die Farbe des Weizens gewonnen."

Dann fügte er hinzu: "Geh die Rosen wieder anschauen. Du wirst begreifen, daß die deine einzig ist in der Welt. Du wirst wiederkommen und mir adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken."

Der kleine Prinz ging, die Rosen wiederzusehn: "Ihr gleicht meiner Rose gar nicht, ihr seid noch nichts", sagte er zu ihnen. "Niemand hat sich euch vertraut gemacht und auch ihr habt euch niemandem vertraut gemacht. Ihr seid, wie mein Fuchs war. Der war nichts als ein Fuchs wie hunderttausend andere. Aber ich habe ihn zu meinem Freund gemacht, und jetzt ist er einzig in der Welt."

Und die Rosen waren sehr beschämt.

"Ihr seid schön, aber ihr seid leer", sagte er noch. "Man kann für euch nicht sterben. Gewiß, ein Irgendwer, der vorübergeht, könnte glauben, meine Rose ähnle euch. Aber in sich selbst ist sie wichtiger als ihr alle, da sie es ist, die ich begossen habe. Da sie es ist, die ich unter den Glassturz gestellt habe. Da sie es ist, die ich mit dem Wandschirm geschützt habe. Da sie es ist, deren Raupen ich getötet habe (außer den zwei oder drei um der Schmetterlinge willen). Da sie es ist, die ich klagen oder sich rühmen gehört habe oder auch manchmal schweigen. Da es meine Rose ist."

Und er kam zum Fuchs zurück: "Adieu", sagte er ...

"Adieu", sagte der Fuchs. "Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

"Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar", wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.

"Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig."

"Die Zeit, die ich für meine Rose verloren habe ...", sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken.

"Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen", sagte der Fuchs. "Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich ..."

"Ich bin für meine Rose verantwortlich ...", wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
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fleckenzwerg
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Re: MARS

Beitrag von fleckenzwerg »

:( :(
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Jana
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Re: MARS

Beitrag von Jana »

Liebe Inge,

ich weiß nur zu gut wie du dich fühlst...

Was mir im Moment nur hilft ist das Wissen, dass unsere zwei jetzt wenigstens wieder ganz gesund und froh und ohne Schmerzen durch die Gegend toben können... :ohhh: :ohhh: :ohhh:

Und ich denke, sie treffen da soviele Freunde wieder und können all das machen, was sie in letzter Zeit durch ihre Krankheiten nicht konnten - da sind sie bestimmt nicht zu traurig und vermissen uns nicht allzu sehr :schnief:
Liebe Grüße von Jana und dem Chaos-Rudel
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Anja
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Re: MARS

Beitrag von Anja »

:cry: wie wunderschön und traurig und wertvoll. Ein kleines Juwel ist deine Geschichte.
Danke dafür, Ste. :ohhh: :love:
Liebe Grüße,
Anja, ihre Mädels und beiden Jungs

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Inge v. Mars und Tap
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Re: MARS

Beitrag von Inge v. Mars und Tap »

:schnief: Danke Ste, ja, da hat die Anja recht, das Gedicht ist ein Juwel :schnief: :love:

Ach, es ist so schwer :schnief: Mein Bärle :schnief:
Liebe Grüße von Inge
mit
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der wunderbare MARS, AMUN, Nella und Tawa und die süße Lea immer in meinem Herzen
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Anja
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Re: MARS

Beitrag von Anja »

:ohhh:
Liebe Grüße,
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