BAYRON - die Knutschkugel
Verfasst: 17.08.2015 22:05
Ja Bayron die Knutschkugel ist nun seit zwei Tagen bei uns und was soll ich euch berichten?!
Bayron ist ein lieber Kerl, der einfach noch nicht so recht weiß was er mit sich anfangen soll.
Er liebt Menschen überalles, freut sich über jeden der ihm Aufmerksamkeit schenkt, sei es nur ein Blick, ein Lächeln oder sogar Streicheleinheiten. Widmet man sich ihm, dann kriecht er in einen hinein, legt sich zu einem und ist einfach nur glücklich. Er ist froh wenn er einfach verstanden und angenommen wird. Der kleine naja mittelgroße Kerl hat in seinem früheren Leben wohl in einer Familie in einem Haus gelebt, aber Regeln und Grenzen wohl nicht kennengelernt. Dementsprechend tollpatschig verhält er sich. Er ist stubenrein, kennt Staubsauger, Fernseher und Co und freut sich sobald man die Leine in die Hand nimmt. Auch setzt er sich direkt hin und wartet freudig bis er angeleint ist.
Allerdings kennt er auch die Couch und das Bett als seinen Schlafplatz und nimmt es als ganz selbstverständlich hin, dass er sich darauf breit machen kann. Schickt man ihn dann runter zögert er und hin und wieder bockt er mit seinem jugendlichen Leichtsinn. Er macht sich schwer und umschließt die Hand mit seinem Maul. Allerdings beißt er nicht zu sondern knabbert leicht an dieser herum um dann letztendlich doch von der Couch zu marschieren und es sich im Hundebett gemütlich zu machen. Packt man ihn am Halsband macht er sich zudem steif und erwartet schlimmes. Lässt man dann wieder locker verhält er sich sofort demütig und wartet auf die Reaktion des Menschen. Läd man ihn dann freundlich zu sich ein kommt er direkt angelaufen und kuschelt sich an einen. Er kennt einfach Regeln und Grenzen noch nicht und im Gegensatz dazu auch keine freundlichen Gesten wenn er etwas falsch gemacht hat.
Bayron ist ein Hund der sehr sensibel ist und einfach an die Pfote genommen werden muss mit Konsequenz und Freundlichkeit.
Bayron hat eine angespannte Körperhaltung (evtl. auch Rassebedingt, wir denken, dass ein Entlebucher Sennenhund mitgemischt haben wird, aufgrund seines Körpers und seines Wesens) und ist sich dieser wohl nicht so bewusst. Eben wegen dieser wirkt er sehr dominant auf andere Hunde. Sein anschließendes stacksiges Verhalten und dominante Gesten passen keinerlei zu seinem eigentlichen Verhalten. Dennoch reagieren viele Hunde dementsprechend ihm gegenüber. Eigentlich möchte er nur spielen und hofft, dass die anderen Hunde ihn einfach annehmen und ihm seinen Freiraum geben. Im direkten Kontakt lässt er sich auch mal auf eine Keilerei ein, macht sich dann aber klein, zeigt demütiges Verhalten und wendet sich ab. Wird er von einem anderen Hund angepöbelt, zieht er sich zurück und hofft Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen. Man merkt ihm an, dass er einfach nur unsicher ist und hin und wieder denkt, Angriff sei die beste Verteidigung.
Auch hier hofft er, dass der Mensch ihm zeigt wie er sich richtig zu verhalten hat. Bekommt er Angaben zu seinem Verhalten, orientiert er sich am Menschen und lässt diesen alles regeln. Im Freilauf kommt er mit Hündinnen super zurecht und lässt sich zu einem Spiel auffordern. Wird er im Freilauf angerempelt oder überrannt, ist er tiefenentspannt und reagiert nicht darauf.
Im Männerrudel hat er sich nach zwei Tagen prima eingelebt und verhält sich vorbildlich und geht Streitereien aus dem Weg.
An der Leine meckert er vorbeigehende Hunde auch mal an, aus Unsicherheit und lässt sich dann Absitzen und den anderen Hund vorbei gehen. Mit ein wenig Übung wird er ganz bald jeden Hund freundlich passieren lassen.
Man merkt ihm an, dass er eigentlich nur Friede haben will und geliebt werden möchte. Er sucht Halt und Orientierung. Gibt man ihm diese, ist er ein super toller Hund.
Er zieht nicht an der Leine, akzeptiert dass andere Hunde spielen dürfen und er nicht mit kann und schaut immer wieder zu seinen Menschen auf.
Nach den anstrengenden letzten Tagen ist er jetzt auch ziemlich fertig und ist glücklich einfach mal wo ankommen zu können und geliebt zu werden.
Wir können uns Bayron als glücklichen Einzelprinz aber auch als Zweithund vorstellen, bei einer Familie die ihm Zeit und Halt gibt und ihm mit liebevoller Konsequenz zeigt, wie man sich richtig verhält und in unserer Welt als feiner Hund gilt. Er ist ein liebevoller Kerl den man einfach lieben muss.
Bayron ist ein lieber Kerl, der einfach noch nicht so recht weiß was er mit sich anfangen soll.
Er liebt Menschen überalles, freut sich über jeden der ihm Aufmerksamkeit schenkt, sei es nur ein Blick, ein Lächeln oder sogar Streicheleinheiten. Widmet man sich ihm, dann kriecht er in einen hinein, legt sich zu einem und ist einfach nur glücklich. Er ist froh wenn er einfach verstanden und angenommen wird. Der kleine naja mittelgroße Kerl hat in seinem früheren Leben wohl in einer Familie in einem Haus gelebt, aber Regeln und Grenzen wohl nicht kennengelernt. Dementsprechend tollpatschig verhält er sich. Er ist stubenrein, kennt Staubsauger, Fernseher und Co und freut sich sobald man die Leine in die Hand nimmt. Auch setzt er sich direkt hin und wartet freudig bis er angeleint ist.
Allerdings kennt er auch die Couch und das Bett als seinen Schlafplatz und nimmt es als ganz selbstverständlich hin, dass er sich darauf breit machen kann. Schickt man ihn dann runter zögert er und hin und wieder bockt er mit seinem jugendlichen Leichtsinn. Er macht sich schwer und umschließt die Hand mit seinem Maul. Allerdings beißt er nicht zu sondern knabbert leicht an dieser herum um dann letztendlich doch von der Couch zu marschieren und es sich im Hundebett gemütlich zu machen. Packt man ihn am Halsband macht er sich zudem steif und erwartet schlimmes. Lässt man dann wieder locker verhält er sich sofort demütig und wartet auf die Reaktion des Menschen. Läd man ihn dann freundlich zu sich ein kommt er direkt angelaufen und kuschelt sich an einen. Er kennt einfach Regeln und Grenzen noch nicht und im Gegensatz dazu auch keine freundlichen Gesten wenn er etwas falsch gemacht hat.
Bayron ist ein Hund der sehr sensibel ist und einfach an die Pfote genommen werden muss mit Konsequenz und Freundlichkeit.
Bayron hat eine angespannte Körperhaltung (evtl. auch Rassebedingt, wir denken, dass ein Entlebucher Sennenhund mitgemischt haben wird, aufgrund seines Körpers und seines Wesens) und ist sich dieser wohl nicht so bewusst. Eben wegen dieser wirkt er sehr dominant auf andere Hunde. Sein anschließendes stacksiges Verhalten und dominante Gesten passen keinerlei zu seinem eigentlichen Verhalten. Dennoch reagieren viele Hunde dementsprechend ihm gegenüber. Eigentlich möchte er nur spielen und hofft, dass die anderen Hunde ihn einfach annehmen und ihm seinen Freiraum geben. Im direkten Kontakt lässt er sich auch mal auf eine Keilerei ein, macht sich dann aber klein, zeigt demütiges Verhalten und wendet sich ab. Wird er von einem anderen Hund angepöbelt, zieht er sich zurück und hofft Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen. Man merkt ihm an, dass er einfach nur unsicher ist und hin und wieder denkt, Angriff sei die beste Verteidigung.
Auch hier hofft er, dass der Mensch ihm zeigt wie er sich richtig zu verhalten hat. Bekommt er Angaben zu seinem Verhalten, orientiert er sich am Menschen und lässt diesen alles regeln. Im Freilauf kommt er mit Hündinnen super zurecht und lässt sich zu einem Spiel auffordern. Wird er im Freilauf angerempelt oder überrannt, ist er tiefenentspannt und reagiert nicht darauf.
Im Männerrudel hat er sich nach zwei Tagen prima eingelebt und verhält sich vorbildlich und geht Streitereien aus dem Weg.
An der Leine meckert er vorbeigehende Hunde auch mal an, aus Unsicherheit und lässt sich dann Absitzen und den anderen Hund vorbei gehen. Mit ein wenig Übung wird er ganz bald jeden Hund freundlich passieren lassen.
Man merkt ihm an, dass er eigentlich nur Friede haben will und geliebt werden möchte. Er sucht Halt und Orientierung. Gibt man ihm diese, ist er ein super toller Hund.
Er zieht nicht an der Leine, akzeptiert dass andere Hunde spielen dürfen und er nicht mit kann und schaut immer wieder zu seinen Menschen auf.
Nach den anstrengenden letzten Tagen ist er jetzt auch ziemlich fertig und ist glücklich einfach mal wo ankommen zu können und geliebt zu werden.
Wir können uns Bayron als glücklichen Einzelprinz aber auch als Zweithund vorstellen, bei einer Familie die ihm Zeit und Halt gibt und ihm mit liebevoller Konsequenz zeigt, wie man sich richtig verhält und in unserer Welt als feiner Hund gilt. Er ist ein liebevoller Kerl den man einfach lieben muss.