Podenca QUINAs Tagebuch
Verfasst: 12.10.2012 21:45
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Ich durfte die wunderbar leise und sanfte grazile Schönheit Quina in der Perrera kennenlernen.
Wir waren dabei, als sie "angeliefert" wurden.
Man wollte sie eben nicht mehr. Sie trugen orange Stricke um den Hals, die teilweise schon tiefe Wunden hinterlassen hatten.
Eine von diesen Podencos war die ruhigste und sehr vorsichtig. Aber sie war nicht wirklich ängstlich, eher zögerlich.
Wollte man sie streicheln, trat sie nur einen Schritt zurück, um gleich wieder auf Schritt und Tritt zu folgen.
...hier schleicht sich die süsse Quina heimlich von hinten an...

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Hier war sie völlig aufgeregt...alles neu in diesen komischen Zwingern hier:

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Quina taute dann ganz schnell auf...
sie stand sehr oft am Tor und schaute raus...wollte so gern auch mal rausgehen...
Am letzten Tag dann war ich sehr traurig, weil ich den Hunden Tschüss sagen musste...und verkroch mich zu Tizian in die Hütte.
Plötzlich hörte ich ein Geräusch vor der Hütte, ging raus und da stand Quina...und hielt mir einfach tröstend ihren Kopf hin. Sie hatte sich bis dahin noch nie streicheln lassen. Doch als ich traurig war, war sie da.

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In dieser wunderschönen Maus steckt ganz viel. Sie hält sich zurück und fällt deswegen in der Perrera nicht auf. Das tut mir schrecklich leid für sie.
Auch reisen jetzt nach und nach die Hunde aus, mit denen sie seit Jahren zusammenlebt, wahrscheinlich hat sie viele kommen sehen. Und jetzt fliegen sie alle ins Glück und Quina bleibt zurück.
Ganz leise und still wie sie nunmal ist.
Wer gibt diesem wunderschönen Diamant eine Chance, alles zu zeigen?
Die Chance auf ein warmes Sofa, was sie wahrscheinlich noch nie hatte?
Die Chance komplett aufzutauen?
Ich bin mir sicher dass Quina eine richtige Kuschelpodenca wird und das in kürzester Zeit...sie muss nur da raus...
Ich durfte die wunderbar leise und sanfte grazile Schönheit Quina in der Perrera kennenlernen.
Wir waren dabei, als sie "angeliefert" wurden.
Man wollte sie eben nicht mehr. Sie trugen orange Stricke um den Hals, die teilweise schon tiefe Wunden hinterlassen hatten.
Eine von diesen Podencos war die ruhigste und sehr vorsichtig. Aber sie war nicht wirklich ängstlich, eher zögerlich.
Wollte man sie streicheln, trat sie nur einen Schritt zurück, um gleich wieder auf Schritt und Tritt zu folgen.
...hier schleicht sich die süsse Quina heimlich von hinten an...

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Quina taute dann ganz schnell auf...
sie stand sehr oft am Tor und schaute raus...wollte so gern auch mal rausgehen...
Am letzten Tag dann war ich sehr traurig, weil ich den Hunden Tschüss sagen musste...und verkroch mich zu Tizian in die Hütte.
Plötzlich hörte ich ein Geräusch vor der Hütte, ging raus und da stand Quina...und hielt mir einfach tröstend ihren Kopf hin. Sie hatte sich bis dahin noch nie streicheln lassen. Doch als ich traurig war, war sie da.

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In dieser wunderschönen Maus steckt ganz viel. Sie hält sich zurück und fällt deswegen in der Perrera nicht auf. Das tut mir schrecklich leid für sie.
Auch reisen jetzt nach und nach die Hunde aus, mit denen sie seit Jahren zusammenlebt, wahrscheinlich hat sie viele kommen sehen. Und jetzt fliegen sie alle ins Glück und Quina bleibt zurück.
Ganz leise und still wie sie nunmal ist.
Wer gibt diesem wunderschönen Diamant eine Chance, alles zu zeigen?
Die Chance auf ein warmes Sofa, was sie wahrscheinlich noch nie hatte?
Die Chance komplett aufzutauen?
Ich bin mir sicher dass Quina eine richtige Kuschelpodenca wird und das in kürzester Zeit...sie muss nur da raus...












