Smartie
Verfasst: 29.09.2011 11:07
Gestern Abend hat nach einer Woche schwerer Krankheit das Herz unseres geliebten Stieselchens aufgehört zu schlagen.
Nachdem vor 1,5 Wochen schon unser Horst-Freitag völlig überraschend den Weg über die Regenbogenbrücke angetreten ist folgte nun Smartie.
Gestern vor einer Woche hat sie unerwartet ihr Essen verweigert, einen Tag später war ich mit ihr beim Arzt weil mein Gefühl mir sagte es stimmt etwas nicht.
Sie hatte eine noch in den Anfängen steckende Gebärmutterentzündung. Für einen Hund in dem Alter und mit der Herzerkrankung eine niederschmetternde Diagnose. Aber Smartie wollte kämpfen und wir haben sie mit allen erdenklichen Maßnahmen unterstützt. Sie lag bei uns zuhause am Tropf um ihr unnötigen Stress durch die Tierklinik zu ersparen, wir haben um jeden Bissen und jeden Schluck gebangt ob sie es bei sich behält. Sie hat eine ganze Woche nicht freiwillig gefressen, intravenös kamen zu der Ringerlösung noch Nahrungszusätze. Dann hatten wir Hoffnung, ihr ging es Montag und Dienstag besser, sie hat wieder am Geschehen teilgenommen und sogar eine ganze Portion Hühnchen bei sich behalten. Bis in die frühen Morgenstunden, dann kam alles wieder raus. Ich musste eine Entscheidung treffen. Ich entschied mich für die OP, sollte sie es nicht schaffen hätten wir es wenigstens versucht. Ihr Herz schlug gestern so stark wie nie zuvor - sie hat die OP tatsächlich trotz des hohen Narkoserisikos überlebt und ist aus der Narkose gut wieder aufgewacht.
Leider hatten die Bakterien schon so viel Giftstoffe produziert, dass sie gestern Abend dann doch den Weg über die Regenbogenbrücke antreten musste.
Wir haben sie so sehr geliebt für ihre einmalige Einzigartigkeit und freuen uns für jeden Tag an dem sie fast zwei Jahre lang unser Leben bereichert hat! Sie hinterlässt eine riesengroße Lücke.
Nachdem vor 1,5 Wochen schon unser Horst-Freitag völlig überraschend den Weg über die Regenbogenbrücke angetreten ist folgte nun Smartie.
Gestern vor einer Woche hat sie unerwartet ihr Essen verweigert, einen Tag später war ich mit ihr beim Arzt weil mein Gefühl mir sagte es stimmt etwas nicht.
Sie hatte eine noch in den Anfängen steckende Gebärmutterentzündung. Für einen Hund in dem Alter und mit der Herzerkrankung eine niederschmetternde Diagnose. Aber Smartie wollte kämpfen und wir haben sie mit allen erdenklichen Maßnahmen unterstützt. Sie lag bei uns zuhause am Tropf um ihr unnötigen Stress durch die Tierklinik zu ersparen, wir haben um jeden Bissen und jeden Schluck gebangt ob sie es bei sich behält. Sie hat eine ganze Woche nicht freiwillig gefressen, intravenös kamen zu der Ringerlösung noch Nahrungszusätze. Dann hatten wir Hoffnung, ihr ging es Montag und Dienstag besser, sie hat wieder am Geschehen teilgenommen und sogar eine ganze Portion Hühnchen bei sich behalten. Bis in die frühen Morgenstunden, dann kam alles wieder raus. Ich musste eine Entscheidung treffen. Ich entschied mich für die OP, sollte sie es nicht schaffen hätten wir es wenigstens versucht. Ihr Herz schlug gestern so stark wie nie zuvor - sie hat die OP tatsächlich trotz des hohen Narkoserisikos überlebt und ist aus der Narkose gut wieder aufgewacht.
Leider hatten die Bakterien schon so viel Giftstoffe produziert, dass sie gestern Abend dann doch den Weg über die Regenbogenbrücke antreten musste.
Wir haben sie so sehr geliebt für ihre einmalige Einzigartigkeit und freuen uns für jeden Tag an dem sie fast zwei Jahre lang unser Leben bereichert hat! Sie hinterlässt eine riesengroße Lücke.
