Re: Shalima
Verfasst: 14.11.2008 03:26
Danke nochmals ihr allen...
Anja du sagst es so schön. Du hast recht, unvergessen ist sie sicher.
Ich hätte aber noch viel besser für sie sorgen können wenn ich gewusst hätte dass sie so krank war. Ich wusste es nicht, ich hatte bloss ein Ziel, ihr Körper gesund und stark zu machen, ihr viele neue Sachen zu zeigen und zu lehren, in viele verschiedene Landschaften zu spazieren und zusammen mit ihr das Leben zu leben und zu geniessen. In kurze Zeit hat sie vieles gesehen, erlebt und gelernt (ein Trost jetzt) und nie verlor ich die Hoffnung dass ich dieses Anorexia Mädchen ihr Prinzessinkörper zurück geben konnte.
Übrig geblieben sind manchmal schmerzliche Bilder, eine Schublade mit 8 Hunde pulover, wo einige noch Shalima-Haare in sich beherbergen und das Gefühl versagt zu haben weil ich ihr nicht retten konnte, weil ich ihr nach 5 Wochen "harte Arbeit" vom einem auf den anderen Moment aufgegeben habe und nicht mal die Gelegenheit hatte Abschied zu nehmen oder ihr zu erklären was überhaupt geschah. Das macht die so liebende Erinnerung so schmerzhaft und traurig.
Shalima war ein ganz ruhiges, ganz geduldiges, liebes Mädchen. Sie hat diese Wochen erlebt und ihre Krankheit ertragen wie nur sie das konnte.
Anja du sagst es so schön. Du hast recht, unvergessen ist sie sicher.
Ich hätte aber noch viel besser für sie sorgen können wenn ich gewusst hätte dass sie so krank war. Ich wusste es nicht, ich hatte bloss ein Ziel, ihr Körper gesund und stark zu machen, ihr viele neue Sachen zu zeigen und zu lehren, in viele verschiedene Landschaften zu spazieren und zusammen mit ihr das Leben zu leben und zu geniessen. In kurze Zeit hat sie vieles gesehen, erlebt und gelernt (ein Trost jetzt) und nie verlor ich die Hoffnung dass ich dieses Anorexia Mädchen ihr Prinzessinkörper zurück geben konnte.
Übrig geblieben sind manchmal schmerzliche Bilder, eine Schublade mit 8 Hunde pulover, wo einige noch Shalima-Haare in sich beherbergen und das Gefühl versagt zu haben weil ich ihr nicht retten konnte, weil ich ihr nach 5 Wochen "harte Arbeit" vom einem auf den anderen Moment aufgegeben habe und nicht mal die Gelegenheit hatte Abschied zu nehmen oder ihr zu erklären was überhaupt geschah. Das macht die so liebende Erinnerung so schmerzhaft und traurig.
Shalima war ein ganz ruhiges, ganz geduldiges, liebes Mädchen. Sie hat diese Wochen erlebt und ihre Krankheit ertragen wie nur sie das konnte.