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Re: Flugpatenschaft und Hilfe vor Ort
Verfasst: 22.07.2010 22:49
von Pepa
also nichts gegen Hunde-auf-mallorca, ist bestimmt ganz toll da (ich war noch nicht da) aber es gibt noch nen ganzen Haufen anderer Perreras, vielleicht magst du ja mal bei denen fragen? wenn du mir sagst wo du bist such ich dir welche raus, oder schau mal auf baldea.org, da sind einige (aber nicht alle) aufgelistet.
Morgen ist eine Demonstration gegen Stierkampf in Palma, am Montag in Inca und Sonntag weiß ich grad nicht, vielleicht hast du Lust da hinzukommen?
Re: Flugpatenschaft und Hilfe vor Ort
Verfasst: 23.07.2010 19:00
von Ilka
Vielleicht war es spontan bei Elke, oder sie hat nicht daran gedacht, bei ihr ist das immer so eine Sache........heute kein Termin und schwupp kommen Anrufe ohne ende und der nächste Tag ist voll, ja so ist das man kann glaube nie so genau Planen. Sei nicht traurig darüber, aber wie schon gesagt fahr doch einfach mal vorbei.
Re: Flugpatenschaft und Hilfe vor Ort
Verfasst: 26.07.2010 19:34
von Franzi2304
Hallo,
ja, also ehrlich gesagt bin ich von dieser Orga sehr enttäuscht. Ich habe eigentlich das Gefühl, wenn man schon helfen möchte und sich dafür engagiert, sollte zumindest ein Rückruf o.a. drin sein.
Ich war übrigens mit meinen diversen Sachspenden dann in st Llorenc in der Perrera adjucans- dort wurde ich im Ort abgeholt, hatte sowohl per Mail als auch telefonisch/per SMS einen guten Kontakt und einen zuverlässigen Ansprechpartner. Ich konnte mir anschauen, wohin Spenden u.a. gehen und wofür ich mich genau einsetze. Dabei war das Engagement auch von beiden Seiten vorhanden.
Flugpatenschaft hin oder her, Hunde aus Mallorca hat mich sehr enttäuscht.
das letzte Beispiel: Ich habe einen sehr, sehr übel zugerichteten Hund gefunden in Colonia Sant Jordi. Ich wusste echt nicht, was ich tun soll (Fell komplett ab, konnte kaum laufen usw)- also hab ich nochmal versucht, die Elke anzurufen und oh Wunder, auch erreicht. Leider wurde mir von Tierschutzseiten keinerlei Hilfe angeboten- der Hund war scheu, ich hätte ihn nie im Leben allein ins Auto bekommen und dachte immer, dass wenn schon Urlauber aufmerksam reagieren und nicht wegschauen, auch dort Unterstützung da ist.
Mir wurde erklärt., was ich tun könnte (Polizei rufen, den Hund zum Tierarzt fahren u.a.). Ich spreche weder spanisch, noch hätte ich bei dem sehr verstörten Hund eins davon (allein) hinbekommen. Also musste er da bleiben.
Stattdessen sollte ich auf dem Rückweg des Tagesausflugs an dem Tag (wir hatten nur diesen einen Tag ein Auto) nochmal durchrufen- ich hab mich gefreut, dann evtl doch noch die Perrera sehen zu können- aber nein, da ging dann schon wieder niemand mehr dran.
Zusammengefasst: Es ist eine Sache, dass Tierschutz auf Spenden, Hilfe u.a. angewiesen ist- dazu gehört aber auch die zweite Sache, nämlich der Umgang mit den Leuten, die wirklich helfen wollen und sich langfristig auch engagieren möchten). Und dieser Umgang fehlt mir hier komplett. ich habe 2 von 7 Tagen meines Jahresurlaubs mit meinem handy verbracht, um evtl mal wen zu erreichen oder einen rückruf zu bekommen. da frag ich mich: Ist das hier garnicht mehr nötig? Braucht ihr keine Hilfe mehr? Dann muss auch nicht auf der Homepage nach Hilfe gefragt werden.....
Na ja, schade....ich wünsch mir für zukünftig engagierte Helfer, dass sie anders behandelt werden.
grüße,
Eva